Hier zeigen wir auf, welche alltäglichen Gewohnheiten im Berliner Büroalltag den Bewegungsapparat belasten und wie Sie diese vermeiden.
Ein zu niedriger Tisch führt oft zu einer leichten Neigung des Rumpfes nach vorne. Dies bewirkt eine permanente statische Anspannung der Rückenmuskulatur.
Oft unbemerkt führt eine falsche Armposition dazu, dass die Schultern den ganzen Tag leicht angespannt sind – die Folge sind hartnäckige Nackenverspannungen.
Auch die „optimale“ Sitzhaltung wird zum Problem bei stundenloser Bewegungslosigkeit. Wir fördern das „aufrecht-dynamische Sitzen“.
Basierend auf den Prinzipien der Arbeitswissenschaft setzen wir bei Schandert auf drei Säulen:
Die Ellenbogenregel: Wir stellen sicher, dass Ihr Tisch und Stuhl so korreliert sind, dass die Oberarme locker hängen und die Unterarme im 90°-Winkel aufliegen. Diese Basis verhindert Schulterhochstand und chronische Überlastung.
Die Oberkante Ihres Bildschirms sollte ca. 5 cm unterhalb der Augenhöhe liegen. Das verhindert eine Überstreckung des Nackens und sorgt für einen natürlichen Lidschlag, der das Austrocknen der Augen wirksam unterbindet.
Der Standard für Profis: Durch den gezielten Wechsel zwischen Sitzen und Stehen werden statische Belastungen unterbrochen. Dies optimiert die Belastbarkeit des gesamten Systems und hält Ihren Stoffwechsel während der Arbeit aktiv.
Nutzen Sie unsere Fach-Expertise für Ihre Büroeinrichtung in Berlin oder informieren Sie sich in unseren detaillierten Ratgebern.